Der Kona Hybrid startet bei 26.900 Euro, der batterieelektrische Kona Elektro mit 39,2 kWh großer Hochleistungsbatterie bei 35.650 Euro. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört das markantere Design: Während beim Kona Hybrid ein robuster Stoßfänger den Kühlergrill mit Wabenstruktur horizontal unterteilt, fährt der Kona Elektro mit einer E-typischen vollflächig geschlossenen und in Wagenfarbe lackierten Frontpartie vor. Die dort integrierte Ladeklappe lässt auf den emissionslosen Antrieb schließen.

Während beim Kona Hybrid der 1,6 Liter Vierzylinder-GDI-Benziner kombiniert mit einem Permanentmagnet-Elektromotor eine Systemleistung von 141 PS (104 kW) bietet, kann der Kunde beim Kona Elektro unter zwei batterieelektrischen Antrieben wählen. Der Kona Elektro mit 39,2-kWh-Batterie verfügt über einen Elektromotor mit 136 PS (100 kW) und ermöglicht eine Reichweite von 305 Kilometern. Bei der Version mit 64 kWh großer Hochleistungsbatterie und dem 204 PS (150 kW) starkem Elektromotor beträgt die Reichweite bis zu 484 Kilometer. Der Kona Elektro erlaubt dreiphasiges Laden über einen 11-kW-Onboard-Charger , der kurze Ladezeiten an öffentlichen Ladestationen oder an einer privaten Wallbox ermöglicht. An einer 100-kW-Gleichstrom-Schnellladesäule dauert das Aufladen der Lithium-Ionen-Polymerbatterie von 10 auf 80 Prozent etwa 47 Minuten. Der Stopp soll denkbar einfach sein: Egal, welche Quelle zur Verfügung steht, der Kona Elektro stellt sich automatisch auf alle Energielieferanten ein. Nur den Stecker der Ladestation mit der an der Front unter einer Klappe angebrachten Ladebuchse verbinden.

Um trotz der hohen Nachfrage kurze Lieferzeiten in Deutschland zu gewährleisten, erfolgt die Produktion des Hyundai Kona Elektro seit März 2020 in der Hyundai Fabrik im tschechischen Nošovice.