Den Fokus auf fortschrittliche Technologie

Kunden wollen über ihr Smartphone mit dem Auto verbunden sein“

Hyundai setzt einen deutlichen Akzent beim Thema Konnektivität: Gleich für vier kompakte Hyundai Modelle sind attraktiven Sondermodelle „Connect & Go“ im Angebot. Sie verfügen serienmäßig über ein Navigationssystem inklusive Bluelink-Telematikdienste, Lifetime MapCare und LIVE Services. Hyundai bietet sie für die Modelle i10, i20, i30 und Bayon an. „Wir werten mit den neuen Sondermodellen Connect & Go konsequent die Modelle auf, die für Einsteiger und junge Familien besonders interessant sind. Die Aufwertung auf dem Feld der Konnektivität ist dabei nur konsequent: Heutige Kunden wollen über ihr Smartphone mit dem Auto verbunden sein. Zudem verdeutlichen die Sondermodelle den Fokus von Hyundai auf fortschrittliche Technologien“, sagt Jürgen Keller Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH. Vorteil für den Kunden: Der Ausstattungsumfang der Sondermodelle Connect & Go geht noch einmal deutlich über die bei allen Hyundai Modellen bereits umfangreiche Serienausstattung hinaus.

 

Mithilfe der Bluelink®-Telematikdienste kommt ein Hyundai zuverlässiger ans Ziel, weil er immer mit der Cloud im Internet verbunden ist. Darüber erhält das Navigationssystem in Echtzeit neue Informationen, etwa zu Staus und Umleitungen. Zum Hyundai Navigationssystem gehört außerdem Lifetime MapCare™, eine regelmäßige Aktualisierung des Kartenmaterials bis zehn Jahre nach Produktionsende des Fahrzeugs.

 

Zentraler Bestandteil der Bluelink®-Telematikdiensten ist die Bluelink®-App. Wer sie auf dem Smartphone installiert, kann seinen Hyundai aus der Ferne ver- und entriegeln, umfangreiche Statistik-Informationen über die Fahrten abrufen und die bevorzugten Einstellungen des Infotainmentsystems, der Navigation und der Bluetooth-Verbindung dauerhaft in der Cloud ablegen. So stehen die Einstellungen auch bei einem Wechsel auf ein anderes Hyundai Modell wieder zur Verfügung.

 

Außerdem kann man mit der App vorab Routen fürs Navigationssystem erarbeiten, zum Beispiel Sehenswürdigkeiten oder Tankstellen integrieren und sie ans Auto schicken. Die Navigation enthält dabei auch die Möglichkeit, sich die letzten Meter zu Fuß ans endgültige Ziel lotsen zu lassen – wenn das Ziel zum Beispiel an einer Stelle liegt, die mit dem Auto nicht zugänglich ist, oder wenn man in der Nähe des Ziels keinen Parkplatz findet. Zu guter Letzt merkt sich die App, wo das Auto steht, so dass man es auch nach einem ausgedehnten Bummel in einer fremden Stadt sicher wiederfindet.


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