Dieselantrieb für viele Kunden immer noch attraktiv

Seit seinem Start im Jahr 2012 dominiert der Mazda CX-5 die Absatzranglisten des japanischen Automobilherstellers. Nicht nur weltweit gehört der kompakte Crossover zu den erfolgreichsten Modellen der Marke – auch in Europa war er 2021 mit rund 35.000 verkauften Einheiten das zweitbeliebteste Mazda-Modell. Der CX-5 war und bleibt für Mazda ein bedeutender Crossover-Baureihe, „die wir 2019 mit dem CX-30 nach unten ausgebaut haben und Mitte dieses Jahres mit dem neunen CX-60 nach oben ergänzen werden“, sagte Bernhard Kaplan, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland GmbH, gegenüber DIE AUTOSEITEN. 

Auch im Jahr 2022 will der Mazda CX-5 weiterhin eine große Anziehungskraft entfalten. Dafür will Mazda mit einer gezielten Weiterentwicklung in vielen Bereichen sorgen. Das Design gewinnt durch die markante Frontpartie mit neugestaltetem Kühlergrill, dreidimensionalem Flügelmotiv, neuer Lichtsignatur der LED-Scheinwerfer und neugestaltetem Stoßfänger weiter an Präsenz – auch die LED-Rückleuchten und der hintere Stoßfänger präsentieren sich in neuem Look. Je nach Ausstattungslinie gibt es 17- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen in neuem Design mit neu gestalteten Radhauseinfassungen. Noch mehr hat sich technisch getan: Mit der Einführung der neuen Skyactiv-Vehicle Architecture geht eine umfassende Weiterentwicklung von Karosserie, Radaufhängung und Sitzen einher, was den Komfort für die Insassen weiter steigert und zu einem ermüdungsfreien Fahren beitragen soll. 

Mit dem neuen Fahrmodus-Schalter Mi-Drive (Mazda intelligent Drive Select) lässt sich das Fahrverhalten des neuen Mazda CX-5 an persönliche Vorlieben und aktuelle Bedingungen anpassen. Neben Normal und Sport ist auch ein Off-Road-Modus enthalten, der die Fahrstabilität bei mittleren bis höheren Geschwindigkeiten steigert und auch das Fahren im Anhänger-Zugbetrieb verbessern soll. Neben zwei Benzinern (165 PS/121 kW und 194 PS/143 kW) bietet Mazda nach wie vor beim CX-5 den modernen 2,2-Liter Skyactiv Bi-Turbo Dieselmotor in zwei Leistungsstufen mit 150 PS (110 kW) und 184 PS (135 kW) an – jeweils auch mit Allradantrieb bestellbar.    

„Der Dieselantrieb ist in dieser Fahrzeugklasse für viele Kunden immer noch eine attraktive Motorisierung mit niedrigen Realverbräuchen, auch bei höheren Belastungen wie zum Beispiel Anhängerbetrieb“, erklärte Mazda-Chef Kaplan und meint, „dass nicht für jeden Nutzungsfall ein Plug-in-Hybrid unbedingt die beste Wahl ist.“