Mit dem Solterra beginnt neue Ära  

Subaru hält am markentypischen Konzept fest 

Ist ein Subaru auch dann noch ein echter Subaru, wenn sein Antrieb ausschließlich von Hochvolt-Elektromotoren übernommen wird? Ab Sommer 2022 wird die japanische Automarke dafür den Beweis antreten, dann rollt der neue Subaru Solterra zu den Kunden in Deutschland. Bei ihm handelt es sich um ein sogenanntes BEV, also ein „Battery Electric Vehicle“, ein Elektroauto. Es entstand in enger Kooperation mit Toyota. Die Bedeutung lässt sich schon daran ablesen, dass der Solterra neben Europa im gleichen Zeitraum auch in Japan, USA, Kanada und China Premiere feiert. Was Subaru mit seinem Konzept aus flach bauenden, vibrationsarmen Boxer-Triebwerken und symmetrischem Allradantrieb sowie stufenloser Lineartronic bewährt konstruiert, soll auch der neue BEV Solterra mitbringen: tiefer Schwerpunkt dank des im Boden integrierten Akkupakets und kraftvollem E-Antrieb. 

Fakt ist, dass Subaru mit dem Solterra in eine neue Ära der Mobilität startet – will sich dabei aber selbst treu bleiben: Der auf einer speziellen Elektroplattform aufbauende Stromer legt bis zu 466 Kilometer rein elektrisch und lokal emissionsfrei zurück. Markentypisch für Subaru ist der Allradantrieb: An jeder Achse findet sich ein 109 PS (80 kW) starker Elektromotor, der jeweils ein maximales Drehmoment von 169 Nm entwickelt und ein leistungsstarkes Allradsystem bildet. In Verbindung mit dem Allradmanagement X-Mode soll sichere Traktion und maximaler Fahrspaß auf jedem Terrain garantiert sein. Hintergrund: Der Name „Solterra“ wurde aus der Kombination der beiden Wörter „Sol“ und „Terra“, dem lateinischen Begriffe für „Sonne“ und „Erde“, geschaffen. Damit will das Unternehmen die Wertschätzung gegenüber der Natur zum Ausdruck bringen. 


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