Suzuki meldet sich zurück  

Neuer S-Cross als Mild-Hybrid – Auch mit Allradantrieb lieferbar 

Rekordzahlen in schwierigen Zeiten: Während der deutsche Automobilmarkt im Jahr 2021 um 10,1 Prozent zurückgegangen ist, hat Suzuki seinen Absatz um 22,1 Prozent auf 27.366 Zulassungen gesteigert. Damit erreichte die japanische Marke das vierthöchste prozentuale Wachstum aller Pkw-Anbieter. 

Suzuki meldet sich zurück: „Diese erfreulichen Zahlen beweisen, dass wir nach der im April abgeschlossenen Restrukturierung auf einem sehr guten Weg sind“, sagt Kazuyuki Yamashita, Geschäftsführer bei der Suzuki Deutschland GmbH. Hintergrund: In Kombination mit attraktiven Verkaufsförderungsprogrammen und  vielseitiger Modellpalette konnte Suzuki selbst in herausfordernden Zeiten ein deutliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr einfahren. Für Suzuki ist Deutschland nach wie vor ein sehr wichtiger Markt, in dem die Marke in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen will – mittelfristiges Ziel ist ein Marktanteil von 1,5 Prozent. Durch die Markteinführung des neuen S-Cross und des Vitara Vollhybrid soll den Positivtrend ins Jahr 2022 ausstrahlen.  

Der neue S-Cross wird vom bewährten 1,4 Liter Vierzylinder-Benzinmotor mit 129 PS (95 kW) in Verbindung mit dem 48V SHVS Mild-Hybrid-System angetrieben. Der Turbo-Direkteinspritzer liefert schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment – das Maximum von 235 Nm wird zwischen 2.000 und 3.000 U/min erreicht. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional steht die empfehlenswerte Sechsstufen-Automatik zur Wahl. Das serienmäßige Mild-Hybrid-System umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie und einen DC/DC-Wandler, der die höhere Spannung für das 12-Volt-Bordnetz umwandelt. Der ISG unterstützt als Elektromotor (10 kW) den Benziner beim Anfahren und Beschleunigen. 

DIE AUTOSEITEN unterwegs im Suzuki S-Cross

Suzuki liefert den neuen S-Cross (ab 29.290 Euro) alternativ zum Frontantrieb auch mit dem bewährte ALLGRIP SELECT Allradsystem an. Über einen Drehregler kann der Fahrer vier verschiedene Einstellungen wählen: Neben dem auf Kraftstoffeffizienz ausgelegten „Auto“-Modus stehen „Sport“, „Snow“ sowie „Lock“ mit starrer Kraftverteilung im Verhältnis 50:50 zur Verfügung. Je nach gewähltem Modus regelt das elektronisch gesteuerte System nicht nur das auf die Räder übertragene Drehmoment, sondern auch ESP und Motorleistung. Das Automatikgetriebe kostet 1.500 Euro Aufpreis.

Die neu gestaltete Armaturentafel mit höher positioniertem Bildschirm bietet verbesserten Bedienkomfort. Erstmals gibt es die neue Generation des Audiosystems, das beim S-Cross in der Ausstattungslinie Comfort über ein Sieben-Zoll-Display und in der Topversion Comfort+ über einen hochauflösenden Neun-Zoll-Bildschirm verfügt. Nutzer können ihr Smartphone ganz einfach per Apple CarPlay und Android Auto mit dem Bordsystem verbinden, auch Spracherkennung und Bluetooth-Freisprecheinrichtung gehören zum Funktionsumfang. Die große Frontscheibe und das Panorama-Glasdach, das sich über beide Sitzreihen erstreckt, tragen zum guten Raumgefühl bei. Fünf Erwachsene finden bequem Platz, den Sitzkomfort im Fond steigern neigungsverstellbare Rückenlehnen. Der vielseitig nutzbare Laderaum bietet 430 Liter Volumen – ermöglicht eine Vielzahl von Outdoor- und Freizeitaktivitäten. 


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