Formel E fährt stark in Europa
Höhepunkt: Das Heim-Rennen in Berlin vor Opel-Fans und -Mitarbeitern

Jetzt ist klar, wann das Formel E Abenteuer für Opel beginnt: Am 18. und 19. Dezember 2026 gibt die Marke in Jeddah ihr Debüt als Werksteam in der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Mit der Bestätigung des Rennkalenders durch die FIA startet für die Marke mit dem Blitz die heiße Phase auf dem Weg in die internationale Elektro-WM. Die erste Saison führt das Opel GSE Formula E Team zu 21 Rennen in 13 Städten auf vier Kontinenten. „Mit der Veröffentlichung des Kalenders bekommt unsere Vorfreude einen ganz konkreten Zielpunkt. Seit Monaten arbeitet die gesamte Mannschaft auf den Saisonauftakt hin – jetzt ist klar: Unser Formel-E-Abenteuer beginnt am 18. Dezember in Jeddah“, sagt Jörg Schrott, Teamchef des Opel GSE Formula E Teams. „Der Kalender vereint moderne Metropolen, ikonische Motorsport-Orte, spektakuläre Kurse und wichtige internationale Märkte. Genau das macht ihn für Opel so spannend.“
Für Opel beginnt die Reise in Saudi-Arabien, bevor die Formel-E-Weltmeisterschaft im Januar nach Mexiko-Stadt weiterzieht. Im Februar stehen mit Austin und Miami zwei Stopps in den USA auf dem Programm, ehe das brasilianische São Paulo im März den Amerika-Block abschließt. Mit dem Gastspiel in Sanya (China) im April richtet sich der Blick nach Asien, bevor Europa im Mai und Juni zum Schauplatz der Saison wird. Dabei haben die europäischen Veranstaltungen und natürlich besonders das deutsche Rennen aus Opel-Sicht besondere Bedeutung. Das Heim-Rennen in Berlin am 8. und 9. Mai 2027, zu dem viele Opel-Fans und -Mitarbeiter erwartet werden, bildet den Auftakt. Danach folgen mit Monaco, Brands Hatch, Zandvoort und Madrid weitere publikumsstarke Stationen.

Gerade in Europa ist Opel derzeit besonders stark unterwegs: Im ersten Quartal 2026 legten die Pkw-Verkäufe von Opel und Vauxhall in der EU29-Region um fast 18 Prozent auf mehr als 115.000 Einheiten zu, der Marktanteil stieg auf 3,3 Prozent. Auch auf dem Heimatmarkt Deutschland legte Opel mit fast 33.600 Pkw-Neuzulassungen und einem Plus von 39 Prozent deutlich zu. Der Corsa ist und bleibt dabei ein absoluter Bestseller. Seit mittlerweile mehr als fünf Jahren in Folge ist er Deutschlands meistverkaufter Kleinwagen.
Hinzu kommen wichtige Einzelmärkte entlang des Rennkalenders: Auch im Vereinigten Königreich bleibt der Corsa der beliebteste Kleinwagen, während der Frontera dort im ersten Quartal das meistverkaufte vollelektrische B-SUV war. In den Niederlanden ist der Corsa die Nummer zwei bei den Kleinwagen, und in Spanien belegt der vollelektrische Frontera Rang vier in seinem Segment. Damit trifft Opel auf mehreren europäischen Formel-E-Stationen auf Märkte, in denen die Marke zuletzt besonders erfolgreich gewachsen ist.

Parallel dazu gewinnen die hochdynamischen GSE Varianten von Mokka und Corsa genau in diesen Märkten an Bedeutung: Besonders Deutschland und Großbritannien, aber auch Italien, Frankreich, die Niederlande und Spanien sind Schlüsselmärkte für den neuen Opel Mokka GSE sowie den noch in diesem Jahr kommenden Opel Corsa GSE. „Mit Berlin, Monaco, Brands Hatch, Zandvoort und Madrid umfasst der europäische Teil der Saison mehrere für Opel zentrale Märkte“, sagt Schrott. „Gleichzeitig bietet uns die Formel E rund um den Globus die Chance, Opel als emotionale und zukunftsgerichtete Marke international sichtbar zu machen.“


