Kia bietet modulare E-Transporter

Auf der Solutrans 2025 feierte das PV5 Chassis Cab Premiere  

Kia hat auf der Solutrans 2025 in Lyon, Europas führender Fachmesse für Innovationen in der Nutzfahrzeugbranche, den PV5 Chassis Cab vorgestellt, der in Deutschland ab sofort bestellbar ist. Das erste vollelektrische Kia-Fahrgestell mit Fahrerhaus stellt den nächsten Schritt in der „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie der Marke dar und verbindet elektrische Leistungsfähigkeit, modulare Vielseitigkeit und europaorientierte Anpassungsfähigkeit für gewerbliche Kunden. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen auf der Solutrans das neue Ökosystem Kia Business Solutions, ein umfassendes Set von Konnektivitäts- und Ladeservices, die das Flottenmanagement vereinfachen, die betriebliche Effizienz steigern und die Elektrifizierung für Unternehmen beschleunigen sollen.

Der PV5 basiert auf der PBV-spezifischen Kia-Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service) und wurde von Beginn an im Hinblick auf Elektrifizierung, Effizienz und Flexibilität in der Umrüstung konzipiert. Je nach Konfiguration bietet das weniger als fünf Meter lange Fahrzeug eine Nutzlast von bis zu 1.005 kg und bei einem hohen Kastenaufbau bis zu 8 m3 Laderaumvolumen. Damit besitzt es die Fähigkeiten größerer D-Segment-Transporter bei zugleich kompakten Abmessungen und einem Wendekreis von 11 Metern, der eine gute Manövrierbarkeit im Stadtverkehr gewährleisten soll.

Der frontgetriebene PV5 Chassis Cab wird mit zwei Batterieoptionen angeboten: einem 51,5-kWh-Akku, der zum Marktstart verfügbar ist, und einer 71,2-kWh-Langstreckenbatterie, die 2026 auf den Markt kommen wird. Die Reichweite variiert je nach Fahrzeugaufbau, aber einen Anhaltspunkt bietet der unlängst vorgestellte PV5 Cargo L2H1. Mit einer Akkuladung soll er in der Ausführung mit Standardbatterie bis zu 297 Kilometer und mit der Langstreckenbatterie bis zu 416 Kilometer weit fahren. Durch die Gleichstromladeleistung von bis zu 150 kW kann die Batterie in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellgeladen werden, um Ausfallzeiten zu minimieren. Darüber hinaus soll später auch das schnelle Wechselstromladen mit 22 kW möglich sein.

Der PV5 Chassis Cab baut strukturell auf einem doppelringförmigen Stahl-Exoskelett auf und verfügt über einen hinteren Unterfahrschutz. Zu den verfügbaren Fahrerassistenzsystemen gehören eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0, Spurfolgeassistent 2.0 mit Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz, aktiver Spurhalteassistent und ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent.

Der neue Kia EV4 startet

Die Autoseiten unterwegs mit dem vollelektrischen Kompaktwagen

Trotz der SUV-Dominanz erfreuen sich Kompaktwagen in Europa immer noch großer Beliebtheit. Das gilt besonders für Deutschland, wo 2024 fast jede fünfte Neuzulassung auf dieses Segment entfiel. Kia reagiert und erweitert das Angebot in dieser Klasse nun durch zwei neue E-Modelle: das 4,43 Meter lange Schrägheckmodell EV4, das speziell für europäische Kunden entwickelt wurde und als erster Elektro-Kia auch in Europa produziert wird, sowie dessen 4,73 Meter lange Limousinen-Variante EV4 Fastback. Die vollelektrische Alternative zum kompakten Kia-Bestseller Ceed wird wie dieser ausschließlich im europäischen Werk der Marke in Zilina (Slowakei) produziert und ist der erste E-Kia, der in Europa vom Band läuft.

Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite fährt der EV4 mit Langstrecken-Akku im vorderen Feld seines Segments. Das Basismodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkus bis zu 440 Kilometer weit fahren. Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der frontgetriebene EV4 ist mit einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor ausgestattet. Das Drehmoment von 283 Nm steht vom Start weg zügig zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit des EV4 ist bei 170 km/h erreicht.

DIE AUTOSEITEN unterwegs im neuen Kia EV4

Im EV4 finden bis zu fünf Personen Platz, der durch den langen Radstand von 2,82 Metern gewährleistet ist. Zu den vielen praktischen Vorzügen des Schrägheckmodells gehört der variable Gepäckraum, der serienmäßig über einen höhenverstellbaren Boden, LED-Beleuchtung und Gepäcknetzösen verfügt. Er fasst bis zur Fensterunterkante 435 Liter und lässt sich durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne flexibel auf bis zu 1.415 Liter erweitern. Eine sensorgesteuerte und höhenverstellbare elektrische Heckklappe ist optional erhältlich.

Das Ausstattungsniveau ist attraktiv: Standard sind beispielsweise das neue Kia-Infotainmentsystem (Connected Car Navigation Cockpit), das ein breites Entertainmentangebot inklusive Videostreaming ermöglicht, die Online-Dienste Kia Connect, ein Panoramadisplay mit digitalem Kombiinstrument, Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und einem Touchscreen zur Klimasteuerung, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Parksensoren und eine breite Palette modernster Assistenzsysteme.

Für Europa entwickelt und hier produziert

Neuer Kia EV4 als Schrägheck und Fastback lieferbar

Trotz der SUV-Dominanz erfreuen sich Kompaktwagen in Europa immer noch großer Beliebtheit. Das gilt besonders für Deutschland, wo 2024 fast jede fünfte Neuzulassung auf dieses Segment entfiel. Kia reagiert und erweitert das Angebot in dieser Klasse nun durch zwei neue E-Modelle: das Schrägheckmodell EV4, das speziell für europäische Kunden entwickelt wurde und als erster Elektro-Kia auch in Europa produziert wird, sowie dessen 4,73 Meter lange Limousinen-Variante EV4 Fastback.

DIE AUTOSEITEN im Gespräch mit Matthias Troge, Produktmanager Kia Deutschland

Kia hat den Einstiegspreis und erste Details zum 4,43 Meter langen EV4 mit Schrägheck bekanntgegeben, der jetzt ist und im vierten Quartal 2025 ausgeliefert wird. Der geräumige Kompaktwagen mit 150-kW-Motor (204 PS) wird mit zwei Akkuvarianten angeboten (58,3 bzw. 81,4 kWh), die sich bei optimalen Bedingungen in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen lassen, und bietet eine Reichweite von bis zu 625 Kilometern.

Attraktiv ist auch das Ausstattungsniveau: Standard sind beispielsweise das neue Kia-Infotainmentsystem (Connected Car Navigation Cockpit), das ein breites Entertainmentangebot inklusive Videostreaming ermöglicht, die Online-Dienste Kia Connect, ein Panoramadisplay mit digitalem Kombiinstrument, Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und einem Touchscreen zur Klimasteuerung, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Parksensoren und eine breite Palette modernster Assistenzsysteme.

Die Preise starten bei 37.590 Euro für den EV4 Air mit Standardbatterie und bei 43.240 Euro für die Basisversion mit der Langstreckenbatterie. Der EV4 Fastback, der ausschließlich mit großem Akku und in den Versionen Earth und GT-line angeboten wird, kostet ab 47.140 Euro. Inbegriffen sind die bei der Marke übliche 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km).

Kia reagiert schnell

Der K4: Klassisches Schrägheckmodell mit effizientem Verbrenner  

Kia bringt mit dem K4 ein Schrägheckmodell auf den europäischen Markt, das im Segment der Kompaktwagen mit Verbrennungsmotor für Aufmerksamkeit sorgen soll. Mit seinem markanten, sportlichen Design auf Basis der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze), einem großzügigen Innenraum, modernsten Infotainment- und Assistenztechnologien sowie leistungsorientierten Varianten ist der K4 eine attraktive Alternative. Kia plant die Markteinführung in Deutschland für Anfang.

DIE AUTOSEITEN im Gespräch mit Matthias Troge, Produktmanager Kia Deutschland
Erste Sitzprobe im Kia K4

Der 4,44 Meter lange K4 ist ein neues Kia-Modell im C-Segment. Ein Merkmal des dynamischen Designs ist die fließende Dachlinie, die elegant in die Heckklappe übergeht. Zu den weiteren markanten Elementen gehören das vom Kia-Flaggschiff EV9 inspirierte „Star Map“-Tagfahrlicht, dessen Grafik an die Darstellung von Sternbildern angelehnt ist und die „versteckten“, in die C-Säule integrierten Griffe der hinteren Türen. Betont sportlich tritt die Ausführung GT-Line auf. Sie beinhaltet hochglanzschwarze Verkleidungen an Radläufen, Seitenschwellern und Außenspiegeln, 17- und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie ein Drei-Speichen-Lenkrad mit Schaltwippen.

Im großzügigen Innenraum des K4 genießen auch die Passagiere auf den Rücksitzen viel Bein- und Kopffreiheit.  Und der Gepäckraum mit einem Fassungsvermögen von bis zu 438 Litern macht den kompakten Kia-Neuling zum idealen Begleiter bei unterschiedlichsten Aktivitäten. „Mit dem K4 erweitern wir unser Angebot um ein Fahrzeug, das vom Design über das Platzangebot bis hin zu den modernen Technologien in jeder Hinsicht überzeugt“, sagt Pablo Martínez Masip, Vice President Product & Marketing bei Kia Europe.

Mit dem K4 will Kia sein Engagement unterstreichen, den Kunden vielfältige Antriebsoptionen zu bieten. In Deutschland wird der Kompaktwagen in vier Motorisierungen angeboten. Der Einstiegsmotor ist ein 115 PS (85 kW) starker 1,0-Liter-Turbobenziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Der 1.0 T-GDI ist zudem in einer Mildhybridvariante erhältlich, die über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) verfügt. Zur Wahl steht darüber hinaus ein 1.6 T-GDI in zwei Leistungsvarianten mit 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW), die serienmäßig mit einem Sieben-Stufen-DCT ausgestattet sind.

Kia erhöht das Tempo

Der neue EV5 schließt Lücke zwischen EV9 und EV3  

Kia hält beim Ausbau seiner Palette an Elektroautos die hohe Schlagzahl bei. Nach dem EV4, dem neuen E-Kompaktwagen – das zweitgrößte Segment des deutschen Markts – steht jetzt der Kompakt-SUV EV5 am Start, der bereits auf der diesjährigen IAA in München zu sehen war.  

Die 4,61 Meter lange vollelektrische Alternative zum Sportage, dem SUV-Bestseller der Marke, ist mit seinem charakteristischen Design sofort als Schwestermodell der E-SUVs Kia EV9 und EV3 zu erkennen. „Der EV5 schließt die Lücke zwischen unserem Elektro-Flaggschiff EV9 und dem kleineren E-SUV EV3 und ist optisch eine ebenso auffällige Erscheinung. Wir möchten vor allem jungen Familien mit entsprechendem Platzbedarf den Wechsel zum Elektroauto erleichtern“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Und anders als viele andere Elektroautos ist er als Zugwagen für den Betrieb als Gespann zugelassen und kann bis zu 1.200 kg schwere gebremste Anhänger wie beispielsweise ein Wohnwagen ziehen.

Zur Markteinführung ist der EV5 ausschließlich mit Frontantrieb und einem 81,4-kWh-Akku verfügbar, der bis zu 530 Kilometer Reichweite bietet und sich in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen lässt. Weitere Antriebsvarianten sollen im Laufe des kommenden Jahres folgen. Der Kompakt-SUV wird in den Ausstattungen Air, Earth und GT-Line angeboten. Das Ausstattungsniveau ist attraktiv: So beinhaltet schon die Basisversion Air serienmäßig das neue Kia-Infotainmentsystem, das ein breites Entertainmentangebot inklusive Videostreaming ermöglicht. Zudem gibt es 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und modernste Assistenzsysteme.

Kia gewährt allen EV5-Käufern Vergünstigungen beim Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu rund einer Million Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet – darunter knapp 165.000 in Deutschland. EV5-Kunden zahlen ein Jahr lang keine Grundgebühr für den Tarif Kia Charge Advanced, der bundesweit Laden zu einheitlichen Strompreisen ermöglicht, und erhalten zusätzlich für den gleichen Zeitraum kostenfrei das Paket „Aral Pulse Light“, das das Schnellladen im Aral Pulse-Netzwerk ab 0,49 Euro pro kWh ermöglicht. Bei Bestellung des EV5 bis zum 31. Dezember 2025 erhalten die Kunden sogar das Paket „Aral Pulse Premium“ mit Preisen ab 0,39 Euro pro kWh für ein Jahr gratis.

„Neues Geschäftsfeld mit einem großen Potenzial"

Kia bietet mit dem PV5 den ersten Kleinbus an

Kia macht den nächsten Schritt beim Aufbau seiner breiten PBV-Palette: Nach dem Elektrotransporter PV5 Cargo geht jetzt der vollelektrische PV5 Passenger an den Start, das erste Pkw-Modell auf Basis des neuartigen „Platform Beyond Vehicle“-Ansatzes der Marke, der durch Modularität und Flexibilität eine Vielzahl maßgeschneiderter Fahrzeugvarianten ermöglichen will. Der knapp 4,70 Meter lange, frontgetriebene Kleinbus richtet sich sowohl an private als auch kommerzielle Nutzer und ist zunächst als Fünfsitzer erhältlich. Weitere Varianten inklusive eines Siebensitzers, eines sechssitzigen Taxis und einer rollstuhlgerechten Version werden folgen. Der ab sofort bestellbare Fünfsitzer, dessen Auslieferung Mitte November startet, wird mit zwei Batteriegrößen (51,5 und 71,2 kWh) und in den drei aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Essential, Plus und Elite angeboten. Der Kia PV5 Passenger bietet bereits serienmäßig eine umfassende Komfortausstattung sowie modernste Assistenz- und Infotainmenttechnologien. Die Preise starten bei 38.290 Euro für das Modell mit 51,5-kWh-Akku und 42.290 Euro für die Version mit der 71,2-kWh-Batterie.

„Unsere innovativen leichten Nutzfahrzeuge, die sich sowohl für private als auch für Gewerbekunden eignen, kombinieren die saubere Effizienz eines elektrischen Antriebs mit der beispiellosen Flexibilität der wegweisenden Kia-PBV-Architektur“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Wir sehen daher in diesem neuen Geschäftsfeld ein großes Potenzial, auch weil die Nachfrage nach maßgeschneiderten Produkten wächst. Mit seiner Variantenvielfalt wird der Kia PV5 Passenger ebenso wie der PV5 Cargo eine spannende Alternative zu bekannten Platzhirschen in seinem Segment sein. Zumal die Kunden von der langjährigen Erfahrung und hohen Kompetenz profitieren, die Kia im Bereich der Elektromobilität vorweisen kann.“
Das praxisgerechte Raumangebot verdankt der Kia PV5 Passenger neben seinen äußeren Dimensionen (Länge 4,69 Meter, Breite 1,89 Meter, Höhe 1,92 Meter) vor allem der innovativen Plattform – alle Insassen bietet er viel Platz und einen hohen Sitzkomfort. Zur Serienausstattung gehören Sitzbezüge in Stoff-Leder-Kombination, eine neigungsverstellbare Rückbanklehne, USB-C-Ladebuchsen vorn und hinten sowie viele Ablagemöglichkeiten und Staufächer. Die serienmäßigen Schiebetüren an beiden Seiten, optional auch mit Elektroantrieb erhältlich, und die sehr niedrigen Einstiegskanten (40 Zentimeter) ermöglichen einen bequemen Zugang zum Fond.

Den beliebten Sportage geschärft

Kia bietet breite Antriebspalette für seinen Kompakt-SUV

Der Kia-Bestseller Sportage gehört zu den beliebtesten Modellen im Kompakt-SUV-Markt. In Deutschland fand allein die fünfte Generation, mit der Kia Anfang 2022 erstmals eine speziell auf Europa zugeschnittene Modellversion eingeführt hat, bereits über 52.000 Käufer(-innen). Jetzt hat Kia den Sportage umfassend überarbeitet: Im Modelljahr 2026 präsentiert er sich mit markanter neuer Optik, weiter aufgewertetem Interieur, neuem Infotainmentsystem samt einer Fülle neuer Angebote vom KI-Assistenten über Videostreaming bis zum In-Car-Payment, neuen Hightech-Elementen wie digitaler Autoschlüssel und Head-up-Display sowie erweiterten Assistenzfunktionen.

Die breite Antriebspalette des Sportage bietet die Wahl zwischen zwei Varianten eines 1,6-Liter-Turbobenziners (150 PS/110 kW und 180 PS/132 kW), einem 1,6-Liter-Diesel-Mildhybrid (136 PS/100 kW), einem 1.6 T-GDI Hybrid (239 PS/176 kW) und als Topmotorisierung einem 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid (288 PS/212 kW).

Der Vollhybrid und der Plug-in Hybrid haben mit der Modellüberarbeitung deutlich an Leistung zugelegt, was auch durch die neue Generation der Sechs-Stufen-Automatik ermöglicht wurde, mit der diese beiden Varianten serienmäßig ausgestattet sind. Die Benziner und Diesel können mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe oder dem automatisierten 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) bestellt werden. Die Auslieferungen ist jetzt mit den Benzin- und Dieselmodellen gestartet, gefolgt vom Hybrid im Oktober. Produziert wird die europäische Version des Sportage im Kia-Werk in Zilina (Slowakei).

Je nach Antriebsvariante stehen zudem Front- oder Allradantrieb zur Wahl. Die Auslieferung des Jahrgangs 2026 beginnt noch in diesem Sommer mit den Benzin- und Dieselmodellen, gefolgt vom Hybrid im Oktober und dem Plug-in Hybrid Ende des Jahres. Die äußeren Dimensionen des Sportage haben sich mit der Überarbeitung kaum verändert. In der Länge ist er durch den größeren Überhang vorn um 2,5 Zentimeter auf 4,54 Meter gewachsen, die Höhe hat sich minimal reduziert (um fünf mm auf 1,65 Meter). Und die maximale Anhängelast (gebremst) hat sich erhöht: bei den reinen Benzinern auf 1.650 kg (bisher 1.510 kg) und beim Hybrid auf 1.510 kg (bisher 1.360 kg). Das Diesel-Modell kann unverändert mit Schaltgetriebe 1.950 kg ziehen und mit DCT 1.650 kg.

Mit dem GT auf große Tour

Kia hat den EV6 GT überarbeitet

Kia hat den EV6 GT, das stärkste Serienmodell der Marke, umfassend überarbeitet. Der Elektro-Crossover mit der Fahrdynamik eines Sportwagens  präsentiert sich im Modelljahr 2025 ähnlich wie der ebenfalls überarbeitete EV6 mit charakteristisch veränderter Front- und Heckoptik, neuem Felgendesign und frischen Außenfarben. Zu den weiteren Neuerungen gehören das Infotainmentsystem „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), ein neu gestaltetes Lenkrad mit kapazitiver Hands-on-Erkennung, eine Fingerabdruck-Erkennung, ein digitaler Autoschlüssel, funktional erweiterte Assistenzsysteme, ein optimiertes Fahrwerk und eine verbesserte Geräuschdämmung.

Die bedeutsamsten Veränderungen aber betreffen den Antrieb des Kia EV6 GT: Der neue 84-kWh-Akku (bisher 77,4 kWh) sollen nun eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern ermöglichen. Dank ebenfalls gestiegener Ladeleistung von 258 kW (bisher 240 kW) und 800-Volt-Technologie lässt sich der EV6 GT jedoch nach wie vor in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden, wobei die neue Plug & Charge-Funktion das Stromtanken an öffentlichen Stationen besonders bequem macht. Außerdem ist der allradangetriebener EV6 GT noch kraftvoller geworden: Er mobilisiert nun 478 kW (650 PS) – zuvor 430 kW/585 PS – und ein

Drehmoment von 770 Nm, wenn die neue Launch Control aktiviert ist. So sprintet der neue EV6 GT in 3,5 Sekunden auf Tempo 100.

Als moderner Grand Tourer besitzt der EV6 GT in jeder Hinsicht echte Langstreckenqualitäten. Im sportlich-luxuriösen Interieur bietet der knapp 4,70 Meter lange Crossover aufgrund seines Radstands von 2,90 Metern ähnlich großzügige Platzverhältnisse wie ein Mittelklasse-SUV. Mit der Modellpflege wurden außerdem Straßen- und Motorgeräusche reduziert. Auch der Gepäckraum mit serienmäßiger Ski-Durchreiche ist mit einem Volumen von 480 Litern auf längere Reisen zugeschnitten.

Der Preis des serienmäßig nahezu voll ausgestatteten Elektro-Sportlers hat sich trotz des größeren Akkus, der weiteren Produktverbesserungen und zusätzlicher Ausstattungselemente um 3.000 Euro auf 69.990 Euro reduziert. Damit liegt er nun unter der Preisobergrenze für steuerlich förderfähige Elektro-Dienstwagen von 70.000 Euro.

Kia feiert Deutschland-Premiere

Neuer allradgetriebener EV9 GT bietet kraftvollen Front- und Heckmotor

Der vollelektrische, siebensitzige Familien-SUV Kia EV9 bekommt ein Hochleistungs-Schwestermodell: den allradgetriebenen EV9 GT, der mit Front und Heckmotor insgesamt 508 PS (374 kW) mobilisiert und in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Der bisher leistungsstärkste SUV der Marke unterscheidet sich durch exklusive Designelemente und rennsportaffine Technologien vom „normalen“ EV9, der bei seinen Kunden mit hoher Reichweite, Effizienz und Vielseitigkeit punktet. Mit vollem Akku kann der EV9 GT bis zu 450 Kilometer zurücklegen. Und dank der 800-Volt-Technologie lässt sich die Batterie in nur rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. Der EV9 GT wird im dritten Quartal 2025 in Deutschland eingeführt – Preise und Ausstattungsdetails werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben

Zum besonderen Fahrerlebnis soll neben dem kraftvollen Antrieb auch die elektronische Dämpferkontrolle (Electronic Control Suspension, ECS) beitragen, die durch eine kontinuierliche Regelung der Dämpferfunktion sowohl die Agilität als auch den Fahrkomfort steigert. Erstmals bei einem Kia wird das ECS durch ein „Road Preview System“ unterstützt, das mithilfe hochentwickelter Sensoren und der Frontkamera die Fahrbahnbeschaffenheit vor dem Fahrzeug analysiert und zum Beispiel Schlaglöcher erkennt, um die Stoßdämpfung zu optimieren.  

Zu den GT-spezifischen Designelementen gehören im optischen Auftritt eine betont dynamische Lichtsignatur an der Front, 21-Zoll-Leichtmetallfelgen mit markanter Optik und die groß dimensionierten Bremssättel vorn in Neongrün – der spezielle GT-Schriftzug soll einen deutlichen Hinweis auf das verstärkte Bremssystem geben. Neongrüne Akzente finden sich auch im Innenraum, sowohl am speziell gestalteten GT-Lenkrad als auch an den grau-schwarzen Sportsitzen mit veganen Bezügen in Lederoptik und Veloursleder-Einsätzen.

Steigern lässt sich das sportliche Fahrerlebnis des EV9 GT noch durch die exklusive GT Funktion „Virtual Gear Shift“, die die Gangwechsel eines mehrstufigen Automatikgetriebes simuliert. Dabei werden die virtuellen Schaltvorgänge, die der Fahrer über die Wippen an beiden Seiten des Lenkrads auslösen kann, eindrucksvoll erlebbar gemacht: sowohl akustisch mithilfe des „Active Sound Design“ (ASD) als auch fühlbar durch Drehmomentanpassungen.

Mit dem EV9 GT setzt Kia seinen strategischen Kurs fort. Die Mobilitätsmarke hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2026 elf Elektrofahrzeuge im Angebot zu haben und ihre E-Palette bis 2027 auf 15 Modelle zu erweitern. Das Versprechen: Bis 2035 sollen alle Kia-Neuwagen in Europa über einen Elektroantrieb verfügen.

Mit dem Kia EV9 bequem reisen

Dass es sich im Kia EV9 bequem reisen lässt, hat der E-Stromer in zahlreichen Testfahrten schon bewiesen, dies vermittelt aber auch schon ein Blick in den großzügigen und variablen Innenraum des 5,01 Meter langen Familien-SUVs. Und praktisch, dass Kia für den Siebensitzer eine breite Palette von maßgeschneidertem Zubehör anbietet, mit dem sich der EV9 individuell den eigenen Reise- und Freizeit-Bedürfnissen anpassen lässt. Das Spektrum dieser Extras reicht vom aufblasbaren Stand-up-Paddle-Board über Dachboxen und Fahrradträger für die Anhängerkupplung bis zu Trenngitter und Schutzwanne für den Gepäckraum.

Zu den außergewöhnlichen Reisequalitäten des EV9 trägt auch die Reichweite von bis zu 563 Kilometern bei. Seine 800-Volt-Schnellladetechnologie ermöglicht zudem, dass sich unter Idealbedingungen in nur 15 Minuten Strom für bis zu 249 km Reichweite tanken lässt, ein Top-Wert in dieser Klasse. Der EV9 ist als Hecktriebler (204 PS/150 kW) oder Allradler (385 PS/283 kW) sowie als Sieben- oder Sechssitzer erhältlich.


Bei Ausflügen ans Wasser lässt sich das Stand-up-Paddle-Board mit der doppeltwirkenden Pumpe – die ebenso zum Lieferumfang gehört wie ein Carbon/Nylon-Paddel und ein Rucksack mit Rädern – schnell zu einem stabilen Allround-Board aufblasen. Ein einfach zu montierender Aluminium-Dachträger sorgt für zusätzliche Transportmöglichkeiten und dient unter anderem als Basis für die „Dachbox 390“ (390 Liter Nutzinhalt; Länge 1,95 Meter). Das Volumen des Gepäckraums von bis zu 2.393 Litern, beeindruckt ebenso wie die Anhängelast von 2,5 Tonnen (gebremst).

An der abnehmbaren Anhängerkupplung lässt sich aber nicht nur ein Caravan oder Bootstrailer andocken, sondern auch ein Fahrradträger befestigen, wie zum Beispiel der i21 für zwei Räder. Er ist abklappbar mit Selbstverschluss, die Heckklappe lässt sich daher noch bequem öffnen. Zudem ist der leichte Träger komplett faltbar und somit einfach zu verstauen. Das Zubehörangebot beinhaltet weitere Fahrradträger, passende Taschen oder Auffahrschienen sind ebenfalls erhältlich. Neben der abnehmbaren Anhängerkupplung wird im Laufe der zweiten Jahreshälfte auch eine elektrisch einfahrbare Kupplung erhältlich sein.

Das E-Auto bequem laden

Den Kia-Kunden bestmögliche Technologie und Service bieten

Kia hat im September 2021 parallel zur Einführung seines ersten reinen Elektromodells EV6 den Ladeservice Kia Charge gestartet, mit dem Kia Europe alle Ladeaktivitäten für Privat- und Geschäftskunden bündelt. Nur zweieinhalb Jahre später hat der Kia-Dienst jetzt bereits die Zahl von 100.000 Abonnenten überschritten – ein weiterer Meilenstein für Kia auf seinem Weg zur führenden E-Mobilitätsmarke in Europa. 60 Prozent aller Käuferinnen und Käufer von Kia-Elektrofahrzeugen nutzen den Ladeservice, der Zugang zu mehr als 700.000 Ladepunkten in 28 europäischen Ländern bietet. Insgesamt wurden bereits mehr als zwei Millionen Ladevorgänge per Kia Charge App oder Chipkarte durchgeführt. Der Service ist Teil der Kia-Strategie, mehr Menschen elektrisches Fahren zu ermöglichen, und gewährleistet, dass Kia-Kunden bei ihren Fahrten mit dem Elektroauto die bestmöglichen Technologien und Services zur Verfügung stehen.

Zum einheitlichen Festpreis

In Deutschland stehen Kia Charge-Kunden gut 130.000 Ladepunkte zur Verfügung, das entspricht 99 Prozent aller öffentlichen Ladestationen. Zur Wahl stehen hier zwei Tarife: Kia Charge Easy ohne monatliche Grundgebühr und Kia Charge Advanced für 4,99 Euro pro Monat. Der Easy-Tarif ist auf Stadtpendler und Plug-in-Hybrid-Fahrer zugeschnitten, die ihr Fahrzeug in der Regel zu Hause laden. Der Advanced-Tarif richtet sich an diejenigen, die häufiger längere Strecken fahren und öffentliche Ladestationen intensiv nutzen. Mit diesem Tarif tanken die Kunden an allen Chargern zum einheitlichen Festpreis, der in der Regel niedriger ist als beim Ad-Hoc-Laden.

Preisunterschiede gibt es nur zwischen den Leistungsklassen: dem Laden mit Wechselstrom (AC), dem schnelleren Gleichstromladen (DC) sowie dem Ultraschnellladen. Die Nutzer erhalten monatlich eine transparente Abrechnung, in der sämtliche Ladevorgänge – wie auch in der Kia Charge-App – übersichtlich aufgelistet sind. Vorzugskonditionen erhalten die deutschen Kia Charge-Kunden darüber hinaus bei Aral Pulse, das in Deutschland bereits über 2.500 HPC-Ladepunkte betreibt und damit zu den größten Schnellladeanbietern gehört. Im Rahmen einer Partnerschaft mit Kia Deutschland stehen Kia Charge-Abonnenten optionale Pakete zur Wahl, die an Aral Pulse-Stationen den Strompreis um bis zu 45 Prozent gegenüber dem Basistarif „Easy“ reduzieren.

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